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Volleyballabteilung - News |
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Drei Heimspiele zum Rückrundenstart am 10.01.2009 …
… stehen in der Halle an der Castroper Straße 251 an. Los geht’s um 15.00 Uhr mit den Herren, die sich gegen SCU Lüdinghausen II behaupten müssen. Das Hinspiel wurde zwar mit 0:3 verloren, doch so deutlich, wie es das Ergebnis vermuten lässt, war die Sache nicht. 23:25, 25:27 und 21:25 lauteten nämlich die Satzergebnisse. Da ist also durchaus was drin. Lüdinghausen belegt aktuell den fünften Tabellenplatz in der Landesliga.
Eine Stunde später trifft die Reserve auf den Zweitplatzierten der Bezirksliga, TG RE Schwelm II. Auch hier war die Hinspielniederlage mit 3:1 recht deutlich, jedoch steckt wieder mal der Teufel im Detail. In den drei verlorenen Sätzen holte Herne 23, 24 und 25 Punkte, den zweiten Satz hingegen gewannen sie mit nur elf Gegentreffern.
Ebenfalls um 16.00 Uhr hofft die zweite Damenmannschaft im Bezirksligaduell auf eine Revanche gegen den TV Hasperbach. Die 1:3 Niederlage im Hinspiel war deutlich. Lediglich acht Zähler wies die Anzeigentafel am Ende des ersten Satzes aus und auch in den beiden anderen verlorenen Durchgängen blieben die FdG-lerinnen unter der 20-Punkte Marke. Bei einem Sieg könnten sie punktemäßig zum zweitplatzierten Konkurrenten aufschließen und damit zugleich ihre Aufstiegschancen wahren.
Letztlich stehen noch drei Auswärtsspiele auf dem Plan: Die Verbandsligadamen treffen in Unna auf den EVC Massen (Hinspiel: 25:15, 25:20, 15:19) und die Drittvertretung in der Bezirksklasse auf das bislang sieglose Schlusslicht SpVg Bochum. Das Hinspiel konnten die Hernerinnen mit 3:1 für sich entscheiden. Beide Herbstmeister wollen ihre Tabellenführung natürlich ausbauen. In der Bezirksklasse der Herren ist der TuS Hattingen III bislang ebenfalls sieglos und empfängt das dritte FdG-Team. Das Hinspiel konnten die jungen Herren deutlich mit 6, 15 und 11 Gegentreffern für sich entscheiden.
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Letzte Meldung: Zweite Damen holt den Kreispokal !!!
Am Sonntagabend stand es fest. Zum zweiten Mal nach 2006 holt eine FdG-Damenmannschaft den Kreispokal nach Herne und wie vor zwei Jahren war es die „Zweite“ und wieder hieß der Endspielgegner DJK BW Annen. Wenn das mal kein gutes Omen ist, denn nach dem Kreispokalsieg im Jahre 2006 ist die damalige Zweitvertretung in die Landesliga aufgestiegen und dieses Ziel liegt für die heutige „Zweite“ ebenfalls in erreichbarer Nähe.
Mit den Blau-Weißen stand im Endspiel ein Ligakonkurrent und Tabellennachbar auf der anderen Netzseite, der bereits in der Meisterschaftsrunde nicht gegen die FdG-Damen gewinnen konnte und von daher auf eine Revanche hoffte. Im ersten Satz sah es zunächst auch danach aus. 19:25 lautete das Ergebnis aus Herner Sicht. Doch die FdG-lerinnen ließen sich nicht einschüchtern. Immerhin wussten sie aus dem Punktspiel bereits, dass Annen schlagbar ist und brachen den zweiten Satz sodann auch mit umgekehrtem Ergebnis nach Hause, um Witten im Tiebreak mit 15:7 den Pokal noch aus der Hand zu reißen.
Mit dem Sieg gegen Annen sind die FdG-Damen nunmehr spielberechtigt in der Bezirkspokalrunde, in der sie nicht nur auf andere Kreispokalsieger treffen können, sondern auch auf Landes- , Verbands-, Ober- oder sogar Regionalligisten, möglicherweise aber auch auf die eigene Erstvertretung.
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Zwischenbilanz: Mit zwei Herbstmeistern …
… gehen zumindest die Damenteams der Volleyballabteilung in die Winterpause und weil die Erste sowieso immer gewinnt, soll diesmal die Dritte an erster Stelle genannt werden. Die hatte nämlich zu Beginn der Saison sicherlich niemand als Top-Favorit in der Bezirksklasse auf dem Plan, sie sich selbst wohl auch nicht. Ziel war es, „mehr aus sich rauszukommen“. Das scheint gelungen zu sein. Nach der einzigen und auch nur denkbar knappen Niederlage mit zwei Ballpunkten im Tiebreak gegen den SVE Grumme II folgten sechs Siege in Serie und damit zugleich aufgrund des besseren Satzverhältnisses auch die Herbstmeisterschaft. Glückwunsch von dieser Stelle aus. Auf die Rückrunde darf man gespannt sein, denn Aufsteiger Hattingen III und Grumme II liegen punktgleich (14:2) auf den Plätzen zwei und drei, bevor Grundschöttel bereits mit ausgeglichenem Punktekonto folgt.
Nicht so spannend dürfte es in der Verbandsliga werden. Nachdem Verfolger Hattingen am letzten Spieltag patzte, führt die Erste die Tabelle ungeschlagen mit sechs Punkten Vorsprung bei einem Satzverhältnis von 27:4 an. Soll heißen: Vier von neun Spielen müssten sie in der Rückrunde verlieren, um die Meisterschaft noch zu gefährden und selbst dann wäre der Titel nur dann futsch, wenn Hattingen alle neun Spiel gewinnt. Mentaltraining ist für Coach Zwingmann also angesagt nach dem Motto: „Wie motiviere ich mein Team angesichts dieser Tabellensituation?“ Die ist nämlich wirklich vertrackt. Zwischen Relegation nach oben und einem direkten Abstiegsplatz liegen gerade mal vier Punkte.
Die Zweite überwintert auf dem vierten Tabellenplatz, darf sich aber noch berechtigte Hoffnungen auf den Wiederaufstieg in die Landesliga machen. Es fehlen nur zwei Punkte zum Relegationsplatz und vier zur Tabellenspitze. Das ist machbar, zumal in der Bezirksliga kein wirklicher „Überflieger“ vorhanden ist. Jedes Team hat nämlich bereits Minuspunkte auf dem Konto.
Auch die Vierte soll an dieser Stelle mal lobend erwähnt werden. Als D- bis B-Jugendliche (U15-U18) angetreten, um Erfahrungen auf dem „großen Feld“ zu sammeln, haben die jungen Kreisligisten mittlerweile auch schon den ersten Sieg eingefahren. Weiter so, Mädels! Und nicht vergessen: Alle haben mal ganz unten angefangen.
Gerne hätten wir an dieser Stelle auch von Erfolgen der Herrenteams berichtet, aber die blieben zumindest in der Hinrunde weitgehend aus. Mit den Plätzen sieben und sechs stehen Erste (LL) und Dritte (BK) zwar noch im unteren Mittelfeld, sind damit aber zugleich den Abstiegsrängen gefährlich nahe gekommen und einen solchen hat die Zweite (BeL) leider schon inne. Offenbar haben Erst- und Zweitvertretung die personellen Veränderungen noch nicht verkraftet, denn das Potenzial ist eigentlich da. Dass dieses zumindest in der Rückrunde abgerufen werden kann, bleibt zu hoffen. Das gilt insbesondere auch für die ausschließlich aus Jugendspielern bestehende Dritte, die sich in der Bezirksklasse etablieren will und mittlerweile wirklich sehenswerten Volleyball bietet. Vielleicht kann das ja in der Rückrunde in den einen oder anderen Sieg umgemünzt werden.
Last not least: Weihnachten steht vor der Tür. Da vergessen wir mal für ein paar Tage den Volleyball, wünschen ein frohes Fest und guten Rutsch. Bis zum nächsten Jahr.
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Auswärts zum Abschluss der Hinrunde
Ausnahmslos Auswärtsspiele stehen am kommenden Wochenende (13./14.12.08) für die sieben FdG-Teams zum Abschluss der Hinrunde auf dem Plan.
Am Samstag muss die 1. Damen bei der Zweitligareserve des TuS Iserlohn antreten, die zwar einen schlechten Start in die Saison hatte, zuletzt aber immer stärker wurde und mittlerweile als Tabellensiebter in der Verbandsliga (Staffel 3) über ein ausgeglichenes Punktekonto (8:8) verfügt, wie übrigens der Drittplatzierte auch. Iserlohn ist insbesondere wegen seiner druckvollen Angaben gefürchtet und deswegen auch in der Lage, aus einem an sich hoffnungslosen Rückstand mit Angabenserien noch Zählbares zu machen. Leider wird Libero Nadja Peters weiter pausieren müssen. Ebenfalls gegen den mit 8:8 Punkten Siebtplatzierten muss die Zweite ran. TV Gerthe heißt der Gegner. Besonders schwer dürfte es die Vierte haben, die gegen Spitzenreiter TVE Vogelsang antreten muss, wie die 3. Herren übrigens auch, während die 2. Herren beim Tabellennachbarn TSV Fichte Hagen (Platz 8, 2:12 Punkte) empfangen wird.
Die Erstvertretung der Herren muss sich am Sonntag gegen das Team vom SVE Grumme bewähren, die bislang erst zwei Spiele verloren haben und auf Platz 2 der Landesliga (Staffel 6) stehen. Ob Tagesform und Nerven es zulassen, der Konkurrenz aus Bochum Paroli zu bieten, bleibt abzuwarten. Mit einem Sieg könnten die Herren wieder zum Mittelfeld aufschließen. Last but not least will die am Sonntag die dritte Damenmannschaft ihre Siegesserie in der Bezirksklasse (Staffel 23) gegen TB Höntrop III weiter ausbauen. Der Turnbund steht aktuell mit 6:8 Punkten auf Platz 6, FdG III auf Platz 2.
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Hier gibt's demnächst Vorberichte zum nächsten Spieltag
An dieser Stelle gibt's demnächst Vorberichte zum nächsten Spieltag. Los geht's im Laufe der Woche.
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WVV-Pokal Viertelfinale – 28.09.2008 – Damen
SG FdG Herne – Detmolder TV 2-3 (25:23, 18:25, 32:34, 25:14, 10:15)
Mit einem packenden Fünfsatzkrimi gegen den erwartet starken, keineswegs aber übermächtigen Favoriten aus Detmold haben sich die FdG-Damen aus dem Pokalwettbewerb verabschiedet, wurden aber angesichts der gezeigten kämpferischen Leistung zu Recht vom Publikum mit lang anhaltendem Applaus in die Kabine begleitet, wohl wissend, dass mehr drin gewesen wäre.
Leider viel zu selten konnte der Gegner bereits mit der eigenen Angabe und Druck gesetzt werden. Ungewohnt häufig landete der Ball zudem im Netz oder schoss übers Ziel hinaus. Annahmefehler und teilweise nur halbherzige Abschlüsse taten ihr übriges dazu, dass es insgesamt nicht rund lief. Das ist natürlich eine Einladung für jeden Gegner, selbst das Heft in die Hand zu nehmen und genau das tat Detmold auch, während Herne mit Kampfgeist dagegenhielt, im ersten Satz noch knapp erfolgreich, im zweiten Satz weniger. Selbst eine Auszeit beim Stande von 18:21 vermochte das Team nicht wachzurütteln. Herne holte keinen einzigen Punkt mehr und manch ein Zuschauer dachte in diesem Moment bereits: das war’s.
Doch das war es nicht, Herne kam zurück. Zwar mussten die Zwingmann-Schützlinge auch im dritten Durchgang zunächst einem Rückstand hinterherlaufen, doch nach dem Einstand bei 15 Zählern folgte ein offener Schlagabtausch, der bei 25 Punkten noch lange nicht zu Ende sein sollte. Immer wieder kratzten die jungen FdG-lerinnen bereits verloren geglaubte Bälle vom Boden, griffen ihrerseits an, gingen regelmäßig mit einem Punkt in Führung. Aber sie schafften es nicht, den erforderlichen Zweipunkteabstand herzustellen. Detmold glich immer wieder aus und brachte letztlich den Satz mit 34:32 nach Hause.
Normalerweise ist so ein Satzverlauf spielentscheidend, aber was ist für die FdG-Mädels schon normal. Die zeigten sich nämlich weitgehend unbeeindruckt und drehten auf. Endlich war wieder der Esprit zu spüren, die spielerische Finesse, mit der sie schon so manchen Gegner zur Verzweiflung gebracht haben und das bekam Detmold im vierten Satz zu spüren. 25:14 lautete nach nicht einmal 20 Minuten das Ergebnis. Im anschließenden Tiebreak war das FdG Team dann leider nicht in der Lage, an die Leistung des vorangegangenen Durchgangs anzuknüpfen, im Gegenteil. Erneut schlichen sich die Anfangsfehler ein, was den Detmold TV wieder ins Spiel brachte. Symptomatisch war insoweit der Matchball. Eine weitere verschlagene Angabe besiegelte das Pokal-Aus und nicht etwa ein Detmolder Angriff.
Es spielten: Gianna Castiglione, Alexandra Friedrich, Jenny Heisel, Jana Kruska, Nadja Peters, Joelle Pospiech, Julia Röchner, Lisa Simanzik, Isabelle Zwingmann |

Groß war der Jubel nach dem Gewinn des 1.Satzes - auch im Publikum

lehrbuchmäßiger Block von Ellen Albring und Uta Kentzler, ...

... gleichwohl fand Jenny Heisel doch noch Wege ins Feld des Gegners.
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FdG-Girls holen den Pokal
Bezirkspokal Westfalen-Süd
(01.05.08)
Halbfinale: FdG Herne II – RC Sorpesee 3-0 (25-23; 25-19; 25-15)
Finale: TB Höntrop - FdG Herne II 0-3 (12-25; 15-25; 15-25)
„Beängstigend gut“ titelte die WAZ nach dem 35. Seriensieg in der Meisterschaftsrunde. Wer es damals noch nicht glauben mochte, wurde spätestens in der Endrunde des Bezirkspokals Westfalen-Süd eines besseren belehrt. Mit einem glatten 3:0 wurde zunächst Regionalligist RC Sorpesee im Halbfinale bezwungen und anschließend der Pokal erstmals nach Herne geholt.
Ein Sieg im Halbfinale war angesichts des Klassenunterschiedes alles andere als zu erwarten, immerhin handelt es sich beim RC Sorpesee um einen etablierten Regionalligisten. Unter Wert verkaufen wollten sich die FdG-Teenies aber auch nicht und so begannen sie zwar hochkonzentriert, zugleich aber auch respektvoll verhalten. Beim Stande von 11:6 für Sorpesee sah alles bereits nach einem Favoritensieg aus, bevor Lisa Simanzik mit einer Aufgabenserie die Mannschaft wach rüttelte: Einstand hieß es plötzlich und von da an musste der Regionalligist richtig kämpfen. Kopf an Kopf näherten sich beide Teams der 20-Punkte-Marke und Herne wurde immer stärker, hatte am Ende die Nase vorn. Von einem Klassenunterschied war jetzt nichts mehr zu spüren. Die FdG-Girls hatten jedweden Respekt abgelegt. So sehr sich Sorpesee auch mühte, Herne gab den Vorsprung nicht mehr her und brachte den ersten Satz auf die Habenseite.
Der unerwartete Erfolg setzte in den Köpfen die Erkenntnis frei, dass jeder Gegner nur so stark ist, wie man es selber zulässt und ab dem zweiten Satz ließ das Team von Ulrike Zwingmann nichts mehr zu. Mit druckvollen Angaben, sehenswerten Angriffskombinationen und einer Abwehrleistung, die ihres gleichen suchte, geriet der zweite Durchgang zu einem Start-Ziel-Sieg, dem Sorpesee nichts entgegenzusetzen hatte. Zu Beginn des dritten Satzes sah es sogar nach einem Debakel für den Regionalligisten aus. 7:1 hieß es bereits kurz nach Beginn, bevor die jungen FdG-lerinnen den Fehler machten, sich eine kleine Ruhepause zu gönnen, was vom RCS gnadenlos ausgenutzt wurde. Dem Einstand bei 10 Zählern folgte ein offener Schlagabtausch mit teils sehr langen Ballwechseln bis zum Stande von 13:13. Dann war die außerplanmäßige Auszeit auf Herner Seite beendet. Gerade mal zwei weitere Punkte wurden den Sauerländerinnen noch gegönnt, dann war nach genau 56 Minuten Schluss. Herne stand im Finale.
Dass die jungen FdG-Damen tatsächlich „beängstigend gut“ sind, musste auch Finalgegner TB Höntrop erfahren, der bereits in den Meisterschaftsspielen nicht gegen Herne gewinnen konnte und dann auch noch mit ansehen musste, dass das zweite Halbfinale auf einem deutlich höheren Niveau stattfand als ihr eigenes. Resignation bereits vor Anpfiff war die Folge und der Herner Sieg damit eigentlich schon besiegelt. Als Bezirkspokalsieger ist FdG Herne nunmehr spielberechtigt in der WVV-Pokalrunde und hier treffen die Mädels -nach einem Freilos- im Viertelfinale auf den Detmolder TV.
Es spielten: Gianna Castiglione, Alexandra Friedrich, Jenny Heisel, Jana Kruska, Nadja Peters, Julia Röchner, Lisa Simanzik, Nadine Sladek, Isabelle Zwingmann

Foto (FdG-RCS-080501-12): Jubel nach dem Sieg gegen RC Sorpesee: (v.l.n.r.) Jana Kruska, Julia Röchner und Lisa Simanzik, die den Matchball verwandelte
Bezirkspokal Westfalen-Süd
(13.04.08)
Achtelfinale: TuS Nuttlar - FdG Herne II 0-3 (18-25; 10-25; 11-25)
Viertelfinale: EVC Massen - FdG Herne II 0-3 (20-25; 20-25; 11-25)
Mit zwei glatten 3:0 Siegen gegen den TuS Nuttlar und den künftigen Ligakonkurrenten EVC Massen haben sich die Volleyballdamen der SG FdG Herne II den Einzug ins Halbfinale des Bezirkspokals Westfalen-Süd gesichert.
Die fünfwöchige Pause zwischen dem letzten Ligaspiel Anfang März und den Pokalspielen tat gut. Mit Ausnahme von Isabelle Zwingmann hatten alle Spielerinnen ihre Verletzungen weitgehend auskuriert, die Akkus waren wieder aufgeladen und Spielfreude war gleich im Achtelfinale gegen den TuS Nuttlar angesagt. Bereits die ersten Ballwechsel offenbarten allerdings, dass die ebenfalls noch jungen Sauerländerinnen überfordert waren, weshalb die FdG-Teenies sich fairerweise zurückhielten. Aber auch mit halber Kraft brachte die Crew von Trainerin Ulrike Zwingmann das Spiel mit 18, zehn und elf Gegentreffern sicher nach Hause.
Im folgenden Viertelfinale stand der künftige Verbandsligakonkurrent EVC Massen auf der anderen Netzseite, der mit lediglich vier Punkten Abstand auf die beiden Tabellenführer Aufstieg wie Relegation zur Oberliga nur knapp verpasst hatte. Den psychologischen Vorteil eines Sieges wollten sie schon mit nach Hause nehmen, gleichzeitig aber nicht alles zeigen, was sie drauf haben, denn immerhin stehen in der nächsten Saison ja noch zwei Ligaspiele gegen die Damen aus Unna auf dem Plan. Und so begannen die FdG-lerinnen recht verhalten, taten nur soviel, dass der Gegner nicht davonziehen konnte. Erst nach abermaligem Einstand bei 16 Zählern forcierten die Mädels das Spiel und brachten den ersten Satz sicher mit 25:20 nach Hause. Das Ganze wiederholte sich im zweiten Durchgang mit dem einzigen Unterschied, dass die FdG-Damen diesmal beim Stande von 8:8 anfingen, den Vorsprung herauszuspielen, den sie bis zum Schluss nicht wieder hergaben. Im dritten Satz ließ die Mannschaft der Spielfreude dann freien Lauf. Mit ebenso harten wie platzierten Sprungangaben wurde Unna dermaßen unter Druck gesetzt, dass nach der ersten Ballberührung selbiger meistens weit ins Aus flog. Konsequent wurde zudem die spielerische und auch konditionelle Überlegenheit ausgenutzt und nach nur elf Gegentreffern war der Spuk vorbei. Unna war aus dem Rennen.
In der Endrunde des Bezirkspokals am 1.Mai wartet bereits im Halbfinale ein noch größeres Kaliber, nämlich Regionalligist RC Sorpesee. Aber mit der gegen EVC Massen gezeigten Leistung muss sich das Team keinesfalls verstecken.
Es spielten: Gianna Castiglione, Alexandra Friedrich, Jenny Heisel, Jana Kruska, Nadja Peters, Julia Röchner, Lisa Simanzik, Nadine Sladek

Foto (Nuttlar-FdG-080413-7): Neben Libero Nadja Peters eine Bank in der Herner Abwehr: Gianna Castiglione
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