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3. Damen |
Saison 2009/10 |
Bezirksklasse |
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Bezirksklasse: 13. Spieltag - 01.01.2010 - Damen III
SG FdG Herne - TUS Hattingen 3 3 - 0 ( 25:9 25:7 25:5 )
Klarer Sieg gegen Hattingen 3
Im Spiel gegen den Tabellenletzten aus Hattingen ließen die Hernerinnen ihren Gegner nicht einmal in den zweistelligen Bereich kommen und schafften es so, sich den zweiten Tabellenplatz zumindest zwischenzeitlich zurückzuerobern.
Von Spielbeginn an zeigte sich, dass die Hernerinnen im Duell der Drittvertretungen der SG FdG Herne und des TUS Hattingen klar die Nase vorn hatten. Da die junge Hattinger Mannschaft sich aber bis zum letzten Punkt äußerst tapfer wehrte und das, was an Spielerfahrung noch etwas fehlt, durch umso größere Spielfreude wieder ausglich, war es für die Zuschauer dennoch ein schönes Spiel und für die Herner Spielerinnen gleichzeitig auch eine Möglichkeit, einige neue Spielzüge und Aufstellungen auszuprobieren.
Es spielten: Irina Bleichrot, Judith Böttcher, Lilia Fichtner, Jenny Kitzinger, Miriam Kranz, Annika Rinn, Christina Waldmann
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Bezirksklasse: 12. Spieltag - 17.01.2010 - Damen III
SG FdG Herne - TV Gerthe 2 3 - 1 ( 25:22 25:10 20:25 25:20 )
FdG 3 startet mit Sieg ins neue Jahr
Trotz einer eher durchwachsenen Leistung gelang es der Herner Mannschaft, sich im ersten Spiel des neuen Jahres gegen die Zweitvertretung aus Gerthe durchzusetzen und so mit einem Sieg ins neue Jahr zu starten.
Bereits im ersten Satz zeigte sich, dass der Trainingsrückstand der vergangenen Wochen nicht spurlos an der Mannschaft vorbeigegangen war. Zu wenig Angaben und Angriffe fanden ihren Weg ins gegnerische Feld und auch in der Abwehrarbeit zeigten sich Defizite. So spielten die Hernerinnen die meiste Zeit der Führung durch die Bochumerinnen hinterher und hatten arge Probleme zu verhindern, dass diese sich bedeutend absetzten. Erst eine Angabenserie von Außenangreiferin Christina Waldmann brachte eine komfortable 23:17 Führung und damit die Vorentscheidung. Zwar gelang es Gerthe, sich nochmal heranzukämpfen, solch den Satzgewinn ließ sich die Mannschaft aus Herne nicht mehr nehmen und brachte den Satz glücklich mit 25:22 nach Hause.
Was im ersten Satz noch so große Probleme gemacht hatte, funktionierte im folgenden Satz geradezu vorbildlich. Die Hernerinnen spielten von Beginn an konzentriert und schafften es besonders mit ihren Angaben die Gegnerinnen derart unter Druck zu setzen, dass diese während des gesamten Satzes nicht ein einziges Mal ins Spiel zurück fanden. Entsprechend eindeutig auch das Ergebnis: Satzgewinn für Herne mit grade einmal 10 Gegenpunkten.
Wer aber geglaubt hatte, das Spiel sei nun schon entschieden, der sollte im dritten Satz eines Besseren belehrt werden. Zwei verschlagene Angaben direkt zu Beginn des Satzes mussten die FdGlerinnen teuer bezahlen, denn den Aufschlägen der danach folgenden Bochumer Angabenspielerin hatten die Hernerinnen wenig entgegenzusetzen. Ein 1:10 Rückstand war die Folge und alle Versuche, den Satz doch noch zu retten, waren leider vergeblich.
Auch der vierte Satz begann alles andere als erfreulich. Die Bochumerinnen erspielten sich dank ihrer Angabenstärke erneut einen klaren Vorsprung, dem die FdG Mädels bis zum Stand 13:17 hinterher spielten. Dann allerdings kam die Herner Stellerin Miriam Kranz an die Angabe und rettete Herne ganz sicher den Satz- und eventuell sogar den Spielgewinn. Erst beim Stand von 21:17 aus Herner Sicht gelang es der gegnerischen Mannschaft, sich das Aufschlagrecht zurückzuholen, zu spät allerdings um am Ergebnis noch etwas zu ändern- Satz und Sieg gingen nach Herne.
Es spielten: Irina Bleichrot, Lilia Fichtner, Jenny Kitzinger, Miriam Kranz, Annika Rinn, Angelika Sonntag, Christina Waldmann
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Pokal: 0. Spieltag - 25.11.2009 - Damen III
SG FdG Herne - BW Annen 3 - 1 ( 25:23 28:26 15:25 25:19 )
FdG Herne gelingt die Pokalsensation
Mit einem 3:1 Erfolg gegen den Bezirksliga-Drittplatzierten Blau-Weiß Annen gelingt der 3. Damenmannschaft der SG FdG Herne das Weiterkommen im Kampf um den Kreispokal.
Dabei sah es vorher bei Weitem nicht rosig aus für die FdGlerinnen. Nicht nur der Ausfall von Außenangreiferin Jenny Kitzinger, die das Spiel aus gesundheitlichen Gründen nur vom Rand aus beobachten durfte, sondern auch einen erheblichen Trainingsrückstand mehrerer Spielerinnen auf Grund von Krankheit und Verletzungen galt es auszugleichen.
Entsprechend unsicher starteten die Hernerinnen in den ersten Satz. Durch Schwächen in der Annahme auf eigener Seite und sehr gute Blockarbeit der Wittenerinnen lag man innerhalb kürzester Zeit 1:8 zurück. Eine Auszeit von Trainer Wladimir Bleichrot brachte den Umschwung. Der nächste Ball wurde nicht nur sicher aufgebaut, sondern fand auch seinen Weg vorbei am Block. Die folgenden Angabenserien von Stellerin Miriam Kranz, Außenangreiferin Vera Gazki und Mittelangreiferin Lilia Fichtner brachten erst den Ausgleich und dann sogar eine 20:15 Führung. Obwohl Annen sich im Folgenden Punkt für Punkt heranspielte, ließ sich FdG den mit 25:23 doch sehr knappen Satzgewinn nicht mehr nehmen.
Den zweiten Satz starteten beide Mannschaften hoch konzentriert und mit absoluter Konsequenz. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, kämpften um jeden Ball und ließen so nie einen bedeutenden Vorsprung des jeweils anderen zu. Nachdem es FdG beim Stand von 23:24 gelang, einen Satzball abzuwehren und sich selbst einen solchen zu erspielen, behielten die Hernerinnen die Nase ein kleines Stückchen vorne und so beschreibt wohl nichts den Verlauf dieses zweiten Satzes besser als das Endergebnis: 28:26 für Herne.
Dass das Thema „Kondition“ doch noch ein kleines Manko der FdGlerinnen ist, mussten diese im dritten Satz leidvoll erfahren. Kaum etwas schien auf dem Feld zu funktionieren, sodass der Satz klar mit nur 15 Punkten auf der Haben-Seite verloren ging.
Neben dem bitteren Satzverlust mussten die Hernerinnen im vierten Satz auch noch verkraften, dass die Rückenprobleme, die Außenangreiferin Vera Gazki schon in den vergangenen Wochen das Leben schwer gemacht hatten, sie zum Platz nehmen auf der Bank zwangen. Damit musste Christina Waldmann, von Hause aus eigentlich Mittelangreiferin, kurzfristig auf die Außenposition ausweichen und bewies dabei klares Allrounder-Talent. Nach einem anfänglich relativ ausgeglichenen Spiel brachte die obligatorische „mindestens einmal pro Spiel muss das sein“ Angabenserie von Diagonalspielerin Irina Bleichrot Annen dermaßen aus dem Konzept, dass danach auf der Seite der Gegnerinnen nicht mehr viel funktionierte. Als diese wieder zurück zu ihrer Spielstärke fanden, war es dann schon zu spät. Die Hernerinnen hatten sich in einen derartigen Rausch gespielt, dass auch die unmöglichsten Bälle noch geholt und zu Punkten verwandelt wurden und der Satz somit klar mit 25:19 nach Hause gebracht wurde.
Es spielten: Bleichrot, Fichtner, Gazki, Kranz, Rinn, Sommer, Waldmann
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Bezirksklasse: 7. Spieltag - 14.11.2009 - Damen III
SG FdG Herne - SV Langendreer 3 - 0 ( 25:20 25:12 25:18 )
Souveräner 3:0 Sieg gegen Langendreer
Mit einem weiteren souveränen Sieg ist es der 3. Damenmannschaft gelungen, weiterhin den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten.
Hoch motiviert und dank neuer Trikots auch in neuem Erscheinungsbild, gleichwohl aber noch ein wenig unkonzentriert, startete die Herner Drittvertretung in den ersten Satz. Trotz klarer Überlegenheit in Abwehr und Angriff konnte Langendreer dementsprechend eine 4:0 Führung herausspielen, welcher die FdGlerinnen anfänglich hinterher spielten. Und abermals kam die Wende des Spiels mit der Angabenstärke. Diagonalspielerin Irina Bleichrot und Außenangreiferin Angelika Sonntag legten nacheinander zwei Serien von insgesamt 12 Punkten hin, so dass beim Spielstand von 21:16 ein komfortables Polster herausgespielt wurde. Zwar gelang es den Bochumerinnen, sich noch einmal auf 22:20 aus Herner Sicht heranzukämpfen, eine taktisch kluge Auszeit von Trainer Wladimir Bleichrot allerdings beendete die Aufholjagd. Letztendlich gab die Mannschaft im Folgenden auch keine Punkte mehr ab- 25:20 für FdG.
Anders als im ersten Satz spielte die Herner Mannschaft im zweiten Satz von Beginn an hoch konzentriert und setzte den Gegner durch druckvolle Angaben und konsequentes Angriffsspiel unter Druck. Besonders Außenangreiferin Jenny Kitzinger zeigte sich heute sehr angriffsstark und versenkte alles, was ihr vor die Finger kam- ein klarer Satzgewinn mit nur 12 Gegenpunkten war die Folge.
Erfreulicherweise zeigte sich in diesem Satz auch, dass die FdG-Mannschaft ihren „Auswechselfluch“ offensichtlich erfolgreich bewältigt hat. Trainer Wladimir Bleichrot konnte beliebig wechseln, ohne dass dies irgendwelche negativen Auswirkungen auf die Spielweise der verbleibenden Spielerinnen auf dem Feld gehabt hätte- ein Problem mit dem die Herner Mannschaft in der Vergangenheit des Öfteren hatte kämpfen müssen.
Vom dritten Satz kann man sicherlich mit gutem Recht behaupten, dass dieser zu großen Teilen der Angabenstärke von Irina Bleichrot, die eine sagenhafte 13:0 Führung herausspielte, zuzurechnen war. Danach war der Rest nur noch Formsache. Zwar spiegelt der Endstand von 25:18 die klare Überlegenheit der Hernerinnen nicht 100%ig wider, da die Euphorie doch zu einer etwas lockereren Spielweise führte, doch war nach diesem beispiellosen Satzbeginn beiden Mannschaften klar, dass auch dieser Satz und damit das Spiel nach Herne gehen würde.
Es spielten: Irina Bleichrot, Lilia Fichtner, Vera Gazki, Jenny Kitzinger, Miriam Kranz, Annika Rinn, Angelika Sonntag, Christina Waldmann
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 Neue Trikots, alte Spielstärke: Vera, Annika, Lilia, Geli, Christina, Irina, Jenny & Mimi
 Am Block von Geli Sonntag vorbei ins Aus ging dieser Ball der Bochumerinnen
 Angriffspunkt durch Jenny Kitzinger- wer da keinen Block stellt ist selber schuld
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Bezirksklasse: 6. Spieltag - 07.11.2009 - Damen III
SG FdG Herne - SVE Grumme 3 3 - 1 ( 25:13 25:19 23:25 25:23 )
Mit der Aufschlagstärke kehrt auch der Erfolg zurück
In dem durchweg von konzentrierter und konsequenter Spielweise geprägten Spiel gegen die Drittvertretung aus Grumme, bewies die 3. Damenmannschaft der SG FdG Herne, dass sie auch in ihrer neuen Konstellation zu Toppleistungen fähig ist und schaffte es erstmalig, sich gegen die Grummerinnen durchzusetzen, ohne dafür in den Tiebreak gehen zu müssen.
Von Beginn des ersten Satzes an setze die Mannschaft die Ansage von Trainer Wladimir Bleichrot, den Gegner direkt unter Druck zu setzen, vorbildlich um. Neben guter Feldabwehr und gezielten Angriffen, waren es aber besonders die druckvollen Angaben, die den Sieg am heutigen Spieltag sicherten. Hatte es im Spiel gegen Hattingen 2 noch genau daran gehapert, so hatte der Gegner den Aufschlägen der Hernerinnen heute über einen großen Zeitraum kaum etwas entgegenzusetzen. Auch die Herner Neuzugänge Christina Waldmann und Vera Gazki schafften es, sich erstklassig in die Mannschaft zu integrieren und bewiesen sich spieltechnisch als wahrer Glücksgriff für FdG. Die dementsprechend schon früh herausgespielte Führung wurde gehalten und führte zum klaren Satzgewinn mit nur 13 Gegenpunkten.
Auch der zweite Satz war klar dominiert von den weiterhin sehr stark aufspielenden Hernerinnen. Und wieder war es die Angabenstärke der FdGlerinnen, die die durchgehende Führung sicherte und so den Unterschied ausmachte. Doch zeigte sich schon zu diesem Zeitpunkt, dass der Gegner eindeutig an Stärke gewann und mit Grumme definitiv noch zu rechnen war. Den herausgespielten Vorsprung ließen sich die Hernerinnen aber dennoch nicht mehr nehmen und brachten auch den zweiten Satz mit 25:19 klar nach Hause.
Wie es sich schon im zweiten Satz angedeutet hatte, so sollte das Spiel spätestens ab Beginn des dritten Satzes für FdG kein Spaziergang mehr werden. Die Bochumer Mannschaft zeigte, dass das Spiel für sie keineswegs schon gelaufen war und setzte die Hernerinnen besonders mit variablem Angriffsspiel unter Druck. Doch auch diese hielten mit aller Kraft dagegen, so dass um jeden einzelnen Punkt gekämpft und kein Ball vorzeitig verloren gegeben wurde. Zwar gelang es keiner der beiden Mannschaften, sich zu irgendeinem Zeitpunkt wirklich abzusetzen, doch am Ende waren es die Grummerinnen, die die Nase vorne behielten und für ihre Fähigkeit, trotz klarem Rückstand nach Sätzen noch einmal richtig aufzudrehen, belohnt wurden. So ging der Satz knapp mit 23:25 aus Herner Sicht verloren.
Was im dritten Satz begonnen hatte, wurde im vierten Satz fortgesetzt. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und kämpften um jeden Punkt. Mal setzte sich Grumme durch kurzzeitige Annahmeschwächen der Hernerinnen etwas ab, dann erkämpfte sich FdG wieder eine kleine Führung, doch insgesamt blieb das Spiel denkbar knapp und hoch spannend. Als Grumme dann allerdings eine 23:21 Führung erspielte, deutete alles auf ein Fünfsatzspiel hin. Doch dann war das Glück auf Herner Seite und einer der longline geschlagenen Bälle, die den Hernerinnen zuvor so viele Punkte gekostet hatten, verfehlte sein Ziel und landete im Aus. Diese einmalige Chance, das Spiel noch einmal zu drehen, nahm die Herner Mannschaft wahr, brachte den Satz mit 25:23 nach Hause und sicherte sich somit den Sieg gegen Grumme, den die Mannschaft ganz ihrer Mitspielerin Geli Sonntag widmete, die einen Tag zuvor den Bund fürs Leben geschlossen hatte und somit nicht mitspielen konnte.
Es spielten: Irina Bleichrot, Lilia Fichtner, Vera Gazki, Jenny Kitzinger, Miriam Kranz, Annika Rinn, Christina Waldmann
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Bezirksklasse: 4. Spieltag - 10.10.2009 - Damen III
Tus Hattingen 3 - SG FdG Herne 0 - 3 ( 7:25 14:25 13:25 )
In neuer Besetzung an die Tabellenspitze
Mit etwas gemischten Gefühlen fuhr die 3. Damen an diesem Samstag zum Tabellenletzten nach Hattingen. Zwar zeigten die bisherigen Ergebnisse der gegnerischen Mannschaft, dass ein Sieg auch in neuer und noch nicht eingespielter Konstellation eigentlich eine Pflichtaufgabe darstellen sollte. Andererseits hat aber bekannterweise die Vergangenheit des Öfteren gezeigt, dass man Gegner grundsätzlich niemals unterschätzen sollte.
Allerdings zeigte sich von Anfang an, dass die Sorgen unbegründet waren. Zwar hat die junge Hattinger Mannschaft in den letzten Spielen zweifelsohne große Fortschritte gemacht, doch Herne war zu jeder Zeit klar überlegen. Außenangreiferin Geli Skrzypczyk, die nicht nur das erste Mal für die Mannschaft auf dem Feld stand, sondern auch den ersten Einsatz nach einjähriger Pause absolvierte, schaffte es nicht nur sich von Beginn an in die Mannschaft zu integrieren, sondern demonstrierte auch des Öfteren, warum Ihre letzte Station die 2. Damenmannschaft und somit die Landesliga gewesen war. Angabenserien von Miriam Kranz, Lilia Fichtner und Jenny Kitzinger taten ihr Übriges und sicherten den FdGlerinnen innnerhalb von 50 Minuten nicht nur ihren vierten Sieg in Folge, sondern auch ihre Rückkehr an die Tabellenspitze der Bezirksklasse.
Es spielten: I. Bleichrot, L. Fichtner, J. Kitzinger, M. Kranz, A. Rinn, A. Skrzypczyk |
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Bezirksklasse: 3. Spieltag - 27.09.2009 - Damen III
TV Gerthe 2 - SG FdG Herne 0 - 3 ( 22:25 14:25 12:25 )
Mit mittelmäßiger Leistung zum 3. Saisonsieg
In einem weder sonderlich spannenden noch emotionsgeladenen Spiel gelang es der 3. Damen der SG FdG Herne sich gegen die Zweitvertretung aus Gerthe durchzusetzen und somit den 3. Sieg in Folge ungefährdet nach Hause zu bringen. Sorgten im ersten Satz noch ungewöhnlich viele Angabenfehler für eine recht knappe Punktdifferenz, so kam mit der gewohnten Aufschlagstärke und -sicherheit in den Sätzen 2 und 3 auch die Überlegenheit der Herner Mannschaft zurück und sicherte den FdG-Mädels den ersten 3:0 Sieg seit Langem. |
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Bezirksklasse: 1. Spieltag - 12.09.2009 - Damen III
SG FdG Herne - TB Höntrop 3 3 - 1 ( 25:11 22:25 25:20 25:15 )
FdG 3 startet mit Sieg in die neue Saison
Mit einem überzeugenden 3:1 Sieg über Höntrop 3 ist der 3. Damen der erfolgreiche Start in die neue Saison gelungen.
Von Beginn des ersten Satzes an zeigten sich die Mädels nicht nur hoch konzentriert sondern auch mit absoluten Siegeswillen. Höntrop dagegen- grade die Mannschaft, die den FdGlerinnen in der vergangenen Saison den Aufstieg gekostet hatte- war in diesem ersten Satz nicht wiederzuerkennen. Viele Eigenfehler führten zu verschenkten Punkten und auch dem Angriff fehlte der Nachdruck, sodass die heute ohnehin sehr gut aufgestellte Herner Annahme nur selten in Bedrängnis geriet. Auf Grund konsequent druckvoller Angriffe und Angaben konnte so alsbald ein Vorsprung von 21:6 herausgespielt und im Folgenden der Satz mit 25:11 nach Hause gebracht werden.
Doch wer glaubte, Höntrop würde sich so einfach geschlagen geben, der wurde im zweiten Satz eines besseren belehrt. Die Gegnerinnen der Herner Mannschaft erwachten aus ihrer Lethargie und sorgten durch variables Angriffsspiel für viele sehenswerte Ballwechsel. Beide Mannschaften kämpften um jeden Punkt und ließen niemals größeren Abstand zwischen sich kommen. Letztendlich hatten die Hernerinnen bei 22:25 knapp, doch aus Höntroper Sicht sicherlich nicht ganz unverdient, das Nachsehen.
Einen Satz abzugeben mochte ärgerlich sein, die Saison aber direkt wieder mit einem Fünfsatzspiel oder gar einer Niederlage zu beginnen nicht akzeptabel. Entsprechend wurde in den folgenden zwei Sätzen noch einmal das gesamte Potential ausgeschöpft und so der Sieg klar und ungefährdet mit 20 bzw. 15 Gegenpunkten nach Hause gebracht.
Es spielten:
Bleichrot, Fichtner, Kitzinger, Kranz, Reinke, Rinn, Stengel, Stjepic, Wolter
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Bezirksklasse: 2. Spieltag - 19.09.2009 - Damen III
SG FdG Herne - TV Gerthe 3 - 1 ( 23:25 25:23 25:17 25:15 )
Mit Spitzenleistung zum zweiten Sieg
Mit der vermutlich besten Leistung in der Geschichte der Mannschaft gelang es der 3. Damenmannschaft sich nach vier gespielten Sätzen gegen den TV Gerthe durchzusetzen.
Von Beginn des ersten Satzes an zeigte sich, dass das heutige Spiel eines der härtesten der Saison für FdG werden würde und man drei Kreuze machen konnte, dass sich Diagonalspielerin Irina Bleichrot und Mittelangreiferin Kirsten Stengel trotz angeschlagener Gesundheit für spielfähig erklärt hatten. Und obwohl noch am Morgen der Einsatz beiden fragwürdig gewesen war, so waren es grade die harten und gekonnt platzierten Angriffe dieser beiden, die nicht selten für direkte Punktgewinne sorgten. Doch auch die Bochumerinnen hielten mit aller Kraft dagegen, sodass beide Mannschaften um jeden einzelnen Punkt kämpften und es kaum mal einer Seite gelang, mehr als zwei Punkte Führung für sich beanspruchen zu können. Leider musste dieser packende erste Satz unverdient nach einer höchst fraglichen und zwei klaren, von außen beeinflussten Fehlentscheidungen des noch jungen Schiedsgerichts abgegeben werden.
Wer aber dachte, dass dies der Motivation der Hernerinnen einen Dämpfer geben würde, der sollte bald eines besseren belehrt werden. Tatsächlich schafften es die Mädels sogar, ihre schon vorher tadellose Leistung noch zu steigern und damit auch das Publikum zu begeistern und zu lautstarker Unterstützung zu animieren. Die Mannschaft spielte hochkonzentriert und mit einwandfreier Abwehrarbeit, sodass Stellspielerin Miriam Kranz ihre Angreiferinnen glanzvoll in Szene setzen oder aber auch dank Auge und Köpfchen so manchen Punkt durch gut getimte Stellertricks selbst verwandeln konnte. So schaffte es Herne, dass Ergebnis des ersten Satzes umzudrehen und den Ausgleich nach Sätzen zu erlangen.
Dass man gegen die im Angriff doch sehr starken Gerther Spielerinnen durch gute Block- und Abwehrarbeit ankommen konnte, hatten die Hernerinnen schon in den ersten beiden Sätzen bewiesen. Dass aber pure Kraft alleine beim Volleyball auch nicht alles ist und man durch intelligentes Spiel mit durchdachter Variation von Angriff und gelegten Bällen mehr erreicht, das demonstrierte FdG eindrucksvoll in den folgenden beiden Sätzen.
Besonders Außenangreiferin Meike Wolter bewies fantastischen Überblick über Lücken und Schwachstellen der Bochumerinnen, sodass die Gerther Mannschaft, die zusätzlich vermutlich auch durch eine- zweifelsohne gerechtfertigte- Verwarnung ihres Trainers verunsichert war, schon bald kaum mehr ein Bein auf den Boden bekam. Eine Angabenserie über 11 Punkte von Außenangreiferin Jenny Kitzinger, der Gerthe nichts mehr entgegenzusetzen hatte, tat ihr übriges und holte die Sätze drei und vier klar und verdient mit 25:17 bzw. 25:15 nach Herne.
Es spielten: Bleichrot, Fichtner, Kitzinger, Kranz, Rinn, Stengel, Stjepic, Wolter
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 Im Angriff stark, im Legen unschlagbar zeigte sich Meike Wolter |  Trotz angeschlagener Gesundheit zur Unterstützung der Mannschaft angetreten: Kirsten Stengel (beim Angriff) und Irina Bleichrot (in der Sicherung) |
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