3. Damen
Saison 2008/09
Bezirksklasse
 

Bezirksklasse: 14.12.2008 - Damen III
SG FdG Herne - TB Höntrop III 3-2 (25:20, 25:21, 24:26, 11:25, 15:13)

Der Siegeszug geht weiter

Die Mädels der 3. Damenmannschaft starteten nicht wirklich bravourös in den 1. Satz des Spiels. Zu Beginn des Satzes liefen sie dauernd einem Rückstand gegen den TBH hinterher. Aber man wollte ja nicht verlieren, also riss sich die Mannschaft noch mal zusammen und konnten somit Punkt um Punkt aufholen und schließlich die Führung übernehmen, die sie auch nicht mehr hergaben. Die Annahme war zwar nicht ganz so gut, aber dennoch gelang es der Stellerin Mimi, ihre Angreiferin gut zu bedienen, so dass diese Punkt für Punkt machen konnten. Besonders zu erwähnen wäre die Leistung der Diagonalangreiferin Irina, die mit einer Aufschlagserie von 10 Punkten einen Satzverlust verhindern konnten.
Motiviert durch den Sieg im 1. Satz, starteten die Mädels in den 2. Satz. Auch dort mussten sie zuerst immer wieder einen Rückstand einstecken. Aber die Spielerinnen rissen sich wieder zusammen und so konnte der Satz mit 25:21 gewonnen werden.
Man wollte natürlich auch den 3. Satz gewinnen und zum ersten Mal führten die Mädels von FdG von Anfang an. Aber leider sollte es nicht so bleiben. Die Annahme war viel zu langsam und unkonzentriert und somit war es selten möglich, dass ein vernünftiger Angriff zustande kam. Und dann kamen die Höntroper Damen ins Spiel. Um einen Satzverlust zu verhindern, wurde Annika, eigentlich Mittelblockerin, von Trainer Wölli auf die Außenangreiferposition gesetzt, um den Block zu verstärken. Doch leider hatte dies nicht den gewünschten Erfolg und der Satz ging mit 24:26 verloren.
Der 4. Satz des Spiels sollte nicht für die FdG-Damen sein. Beim Stand von 1:0 aus Sicht der Herner Mannschaft, verletzte sich die Stellerin Mimi am Knie und musste ausgewechselt werden. Da aber kein 2. Steller zur Stelle war, mussten die Außenangreiferin Sabrina und die Diagonalangreiferin Irina das Stellspiel übernehmen. Der Schock über die Verletzung und das ungewohnte Spiel ohne Steller saß den Damen des FdG den ganzen Satz über in den Knochen und somit wurde der Satz zu 11 verloren.
Nun musste sich Trainer Wölli etwas einfallen lassen, wie er die verletzte Stellerin ersetzten und doch alle Angreifer einsetzen kann.
Somit wechselten sich die Spielerinnen Jenny und Irina beim Stellspiel und Diagonalangriff ab, Kirsten, ihrerseits Mittelblockerin, wurde auf die Außenposition gestellt, um auch noch den Block zu verstärken.
Es brauchte eine kurze Zeit, bis sich die Mädels darauf eingestellt hatten, aber es klappte. Die Mittelblocker Annika und Nadine erledigten ihre Aufgabe sehr gut. Auch Außenangreiferin Meike meisterte ihre Sache gut. Und Kirsten auf der ungewohnten Position konnte auch mehrmals punkten. Die Annahme, koordiniert durch Libero Ina, versuchte jeden Ball zu retten, was auch gut gelang, so das man wieder zurück ins Spiel fand.
Bei dem Stand von 14:10 aus Herner Sicht, dachte man, das Spiel wäre locker gewonnen, aber die Höntroper Mädels haben sich noch einmal gewehrt und kamen bis 14:13 an die Herner Mannschaft ran. Aber Angreiferin Irina machte mit einer sicheren und starken Angabe den Matchball sicher und somit konnten die Damen des FdG ihren 7.Sieg einfahren, die Tabellenspitze einnehmen und zugleich noch feiern, dass sie Herbstmeister sind





Bezirksklasse: 29.11.2008 - Damen III
SG FdG Herne - Tus Hattingen 2 3-1 (25:13, 20:25, 25:12, 25:20)

Und sie siegen weiter…

Zwar nicht ganz so spektakulär wie die Siegesserie der ersten Damenmannschaft, aber trotzdem- grade mit Blick auf die letzte Saison- äußerst beachtlich ist der nunmehr fünfte Sieg in Folge der dritten Damen.
Zwar zeigten sich die obligatorischen Anlaufschwierigkeiten, so dass das Spiel bis zum Stand von 8:8 eher schleppend verlief. Danach allerdings wachten die FdGlerinnen auf, Bewegung kam ins Spiel und die anfangs doch eher vorsichtigen Angaben und Angriffe wurden wieder druckvoll wie gewohnt. Dem hatte Hattingen nichts mehr entgegenzusetzen, sodass der Satz alsbald mit nur 13 Gegenpunkten nach Hause gebracht werden konnte.
Dass Hochmut nicht selten vor dem Fall kommt, musste die FdG Mannschaft leider kurz darauf im 2. Satz erfahren. Jegliche Konzentration fehlte, so dass viel zu viele Bälle ins Netz oder Aus geschlagen und sogar gepritscht wurden oder auch mal mitten ins Feld fielen. Einzig Irina Bleichrot schaffte es, hoch konzentriert und motiviert zu spielen und holte so doch noch viele verloren geglaubte Punkte. Leider zeigte sich, dass die Topleistung eines Einzelnen beim Volleyball leider nicht ausreicht, so dass der Satz vollkommen verdient mit 20:25 auf das Konto der Hattinger Mannschaft ging.
Aufgerüttelt durch die Standpauke in der Pause zwischen den Sätzen, zeigte sich die Herner Mannschaft im dritten Satz von Beginn an hochkonzentriert. Die Annahme unter der Leitung von Libero Christina Mayer erwischte so ziemlich jeden Ball und die Angriffsschläge kamen hart und präzise, sodass Hattingen von Anfang an dem Vorsprung der FdGler „hinterherspielen“ musste. Besonders Kirsten Stengel fand ein äußerst effektives Ventil für den Frust des vorangegangenen Satzes und verwandelte mitleidslos alles was ihr vor die Finger kam. Als Irina Bleichrot dann die Angabe beim Stand von 8:3 aus Herner Sicht bekam und erst zehn Punkte später wieder abgeben musste, war klar, dass der Satz für Hattingen gelaufen war. So kam es auch- 25:12 lautete der Endstand des Satzes.
Jetzt hieß es im 4. Satz nur nicht wieder übermütig werden. Gute Starthilfe gab es auch durch eine Angabenserie von Außenangreiferin Jenny Kitzinger, die die Hernerinnen direkt zu einer 9:0 Führung brachte. Diese zog sich auch erstmal weiter durch den Satz. Herne spielte konstant gut, während von Hattinger Seite wenig entgegengesetzt wurde- zumindest bis zum Spielstand von 19:10. Plötzlich wachte Hattingen nochmal auf und kämpfte sich wieder auf 19:16 heran. Aber den so nahen Sieg wollten sich die FdG Mädels nichtmehr nehmen lassen, gaben noch einmal alles und holten Satz und Sieg ungefährdet nach Hause.




Es spielten: Bleichrot, Kitzinger, Majchrzak, Mayer, Reinke, Rinn, Stengel, Wolter, Zwingmann





Grundschöttel vs FdG Herne3 (26:28,25:20,17:25,20:25)

Die Erfolgsstrecke nimmt kein Ende

Das heutige Spiel in der Hattinger Halle war so durchwachsen wie das Wetter draußen. Es wurde gekämpft, es gab spektakuläre Angriffe, Aufschlagsserien, trickreiche Zuspiele aber immer noch viel zu viele Eigenfehler in der Herner Mannschaft.
Schon im ersten Satz zeigte sich Grundschöttel sich von einer nicht erwarteten guten Seite und ging früh in Führung, aber unsere Mädels gaben alles und machten kräftig Druck. Heftige Angriffe und gute Blockaktionen, besonders auch von Kirsten Stengel, brachten die FdG-sechs wieder zum Anschluß und der Satz konnte 28 zu 26 eingefahren werden. Auch im zweiten Satz mussten die Herner der Führung des Gegners hinterherlaufen. Vor allem die Abspache in der Abwehr war nicht klar. Zwar holten insbesondere Libera Christina Mayer noch einige verloren geglaubte Bälle, aber zu viele Bälle kamen gar nicht erst bis zur Stellerin Julia Reinke. Im dritten Satz gab es zwei Auswechelungen, sodass ein neuer Wind ins Spiel kam. Diesmal entschlossen nicht wieder eine Aufholjagd starten zu müssen ging FdG in Führung. So machte Annika Rinn eine Aufschlagserie von satten 12 Punkten. Der Rest war reine Formsache und Grundschöttel leistete kaum noch Gegenwehr. Im vierten und letzten Satz brachten gut gekonnte Netzaktionen, bezüglich Blockarbeit und Angriffen, von Nadine Zwingmann und gut gelegte Bälle von Sabrina Majchrzak die Gegner so dermaßen durcheinander, dass auch dieser Satz in trockene Tücher gebracht wurde. Die einzelnen Satzergebnisse zeigen ein relativ knappes Spiel, doch wer zugesehen hat weiß, dass der Sieg der Herner nie wirklich gefährdet war.

Für FdG Herne3 spielten: Miriam Kranz und Julia Reinke als Zuspieler; Annika Rinn, Nadine Zwingmann und Kirsten Stengel als Mittelblocker; Meike Wolter und Sabrina Majchrzak als Außenangreifer; Irina Bleichrot als Diagonalspieler und Christina Mayer als Libero

 

FdG Herne 3 – SVE Grumme 3   3:1 (25:23,25:27,25:18,25:15)

FdG erobert Tabellenplatz 2 zurück

Dass das Spiel gegen Grumme III, die die FdG Mannschaft in der vergangenen- für Herne spielfreien- Woche vom zweiten Platz verdrängt hatten, vermutlich kein leichtes werden würde, war klar. Außerdem zeigten sich auch in diesem Spiel wieder die für die FdG Mannschaft typischen Anlaufschwierigkeiten, sodass beinahe den gesamten Satz über dem Vorsprung von Grumme hinterher gespielt werden musste. Noch vor nicht allzu langer Zeit hätte eine solche Situation zwangsläufig zu einem Satzverlust geführt, doch zeigten die Hernerinnen Kampfgeist und Nervenstärke, sodass letztendlich bei einem Stand von 19:19 der Ausgleich doch noch einmal gelang. Hochmotiviert den Satz jetzt nicht mehr abzugeben, kämpfte die FdG Mannschaft um jeden Ball und holte den Satz letztendlich nach Hause.

Nach einem guten Start in den 2. Satz, in dem zeitweilig fünf Punkte Führung herausgespielt wurden, klappte plötzlich nichts mehr. Ob durch nachlassende Konzentration oder das Gefühl, den Sieg schon im Sack zu haben, Ergebnis war jedenfalls der Ausgleich nach Sätzen durch die Mannschaft der SVE Grumme.

In der Pause zwischen den Sätzen nochmal darauf eingeschworen sich zu konzentrieren und Druck zu machen, zeigte sich die Mannschaft im dritten Satz wieder von ihrer besten Seite, sodass den gesamten Satz aus einem Vorsprung heraus agiert werden konnte. Nach einer Angabenserie von Jenny Kitzinger zeigte Grumme Nerven. Angaben gingen ins Netz, Annahmen gegen die Wand und der gesamte Spielaufbau funktionierte nicht mehr, so dass dieser Satz  bald darauf klar und ungefährdet auf dem Konto der FdG Mannschaft verbucht werden konnte.

Der Start in den vierten Satz verlief zwar etwas schleppend, doch nach dem Ausgleich bei 9:9 mussten Trainer, Spieler oder Zuschauer nicht auch nur für einen Moment am Sieg zweifeln. Grumme schien das Spiel aufgegeben zu haben, so dass auch dieser Satz und damit das Spiel mit 25:15 nach Hause gebracht wurde.

 Es spielten: Bleichrot, Kitzinger, Kranz, Majchszak, Mayer, Reinke, Rinn, Stengel, Stjepic, Wolter, Zwingmann

Spielbericht vom 26.10.2008

FdG Herne 3 – RW Stiepel   3:0 (25:12,25:15,25:12) 

Klarer FdG Sieg gegen Stiepel

Auf Grund diverser Partys am Vortag etwas müde, aber trotzdem hoch motiviert die Tabelle weiter nach oben zu klettern, ging die dritte Damen der SG FDG Herne in ihr viertes Saisonspiel. Schnell war klar, dass FDG den Mädels aus Bochum heute nicht mehr als eine Statistenrolle einräumen würde. Während sich FDG von Anfang an durch sicheres und konsequent auf Angriff ausgerichtetes Spiel auszeichnete, spielten sich RW Stiepel häufig selbst aus: zu viele verschlagene Angaben, zu wenig Druck im Angriff und zu viele Bälle im Netz. Da der erste Satz schnell und klar mit 25:12 an FDG ging, konnte Trainer Wladimir Bleichrot im Folgenden beliebig durchwechseln. In jeglicher Konstellation zeigte sich ein sehr schönes und starkes Spiel, bei dem der Sieg in den folgenden Sätzen (25:15 und 25:12) für FDG zu keiner Zeit gefährdet war.

 Es spielten: Bleichrot, Kitzinger, Kranz, Mayer, Rinn, Stengel, Stjepic, Wolter, Zwingmann

 

Spielbericht vom 18.10.2008

Tus Hattingen 3 – FdG Herne 3   1:3 (15:25;25:23,25:12,25:14)

FDG siegt in Hattingen

Hohe Erwartungen hatte die FDG-Mannschaft vor Beginn des 3. Saisonspiels. Die Ambitionen waren stark, nach der knappen und schmerzhaften Niederlage gegen Grumme 3 den Anschluss an die Tabellenspitze wieder herzustellen und damit dem Saisonziel „Mitspielen im oberen Drittel“ und optimalerweise „Aufstieg in die Bezirksliga“ näher zu kommen.
Leider war von dieser Motivation im ersten Satz nicht viel zu merken. Die Angaben kamen nicht, es kam kaum ein vernünftiges Aufbauspiel zu Stande und eine Angabenserie von Hattingen brachte direkt zum Satzanfang einen Rückstand von 3:10. Peinliches Ende war der Satzverlust mit grademal 15 eigenen Punkten.
Zu Beginn des zweiten Satzes schaffte es Außenangreiferin Meike Wolter durch eine Angabenserie einen Vorsprung von sechs Punkten herauszuspielen. Zwar wurde dieser nach und nach eingeholt- Hattingen schaffte es sogar mit 19:17 in Führung zu gehen- doch der Kampfgeist der FDG-Mädels war erwacht und dank mehrerer harter und präziser Angaben von Mittelangreiferin Kirsten Stengel sowie eines Annahme- und Angriffspiels, das die Fähigkeiten der Hernerinnen zumindest erahnen ließ, ging der Satz letztendlich glücklich aber verdient mit 25:23 an FDG.
Motiviert durch den Satzgewinn zeigte sich im dritten Satz dann endlich die technische Überlegenheit. Das Spiel lief von Anfang an flüssig, die Annahmen kamen endlich dahin wo sie sollten, sodass Stellspielerin Miriam Kranz ihre Angreiferinnen fantastisch in Szene setzen konnte. Hattingen zeigte sich offensichtlich überrascht und geschockt von den plötzlich gezeigten Fähigkeiten der FDGlerinnen, sodass Mittelangreiferin Annika Rinn, die die Angabe beim Spielstand von 8:8 übernahm, diese erst wieder bei 23:8 abgeben musste. Der Satz wurde kurz darauf klar mit 25:12 nach Hause geholt.
Überschattet wurde dieses Erfolgserlebnis leider durch eine Verletzung von Meike Wolter nach einem Zusammenstoß am Netz. Die für Meike eingewechselte Christina Mayer- eigentlich Libero, aber auf Grund einer gewissen Personalnot an diesem Spieltag als Universaljoker vorgesehen- meisterte die Aufgabe als Außenangreiferin mit Bravour.
Nach diesem Erfolgserlebnis zeigte sich die FDG Mannschaft vollkommen gelöst. Außenangreiferin Jenny Kitzinger und Diagonalspielerin Irina Bleichrot verwandelten alles, was ihnen vor die Finger kam, die Feldabwehr holte längst verloren geglaubte Bälle und die Angaben kamen sicher. Hattingen dagegen zeigte vorerst quasi keinerlei Gegenwehr und erwachte erst zu spät aus der Lethargie, sodass auch dieser Satz eindeutig mit 25:14 an FdG ging.
Ein großer Dank geht auch an die Mannschaftsmitglieder, die mitgefahren waren und die ganze Zeit kräftig anfeuerten, obwohl sie krankheits- oder verletzungsbedingt selbst leider nicht auf dem Platz stehen durften.

Es spielten: Bleichrot, Kitzinger, Kranz, Mayer, Rinn, Stengel, Wolter

 

Spielbericht vom 20.09.2008
FdG Herne3 vs Grumme2 (25:14, 25:18, 30:32, 21:25, 13:15)

Am zweiten Sieg knapp vorbei geschlittert

Der Tag begann mit einem so wundervoll. Die Mannshaftsführerin Annika hat sogar das erste mal seid langem die Angabe beim Auslosen für uns geholt. Es klappte einfach alles wunderbar und der Gegner wurde super unter Druck gesetzt. Möglicherweise hat die Grummer Mannschaft uns unterschätzt und verlor so zu 14. Das war unter anderem  der Aufschlagsserie von 9 Punkten der Stellspielerin Julia Reinkezu verdanken. Im zweiten Satz mussten die Herner schon ein wenig mehr tun, aber auch diesen brachten sie schnell mit 25:18 in trockene Tücher, denn der Block stand und die Angriffe kamen durch. Im dritten Satz wurden ein paar Herner ausgetauscht und anfangs sah es ganz gut aus für die FdGler. Doch dann wurde es kritisch. Mehrmals hatte die Heimmanschaft die Chance den Sack zuzumachen. Die Stimmung in der Halle war angespannt, aber Fans und Ersatzspieler feuerten die Sechs auf dem Feld aus tiefster Seele an. Aber anstatt sich durchzusetzen und den entscheidenen Punkt druckvoll durchzubringen, wurde der Ball eher freundschaftlich über das Netz gespielt. Wahrscheinlich aus Angst die so tüchtig erkämpften Bälle aus der Anahme ins Netz zu schlagen. Der Krimi endete mit 32:30 für die Bochumer, die durch diesen Satz ins Spiel kamen und auch den vierten Satz für sich holten (25:21). Im Entscheidungssatz kämpften die Herner um den Sieg und gingen schnell mit fünf Punkten in Führung. Es wurde gekämpft ohne Ende, doch der Satz ging relativ knapp 13:15 verloren. Zusammenfassend kann man sagen, das die Herner Mannschaft sich ins Zeug gelegt hat aber im Endeffekt sich den Sieg durch den dritten Satz quasi selber verbaut haben. Trotzdem haben alle gut gespielt und vor allem zusammengehalten. Wir freuen uns im Übrigen sehr, dass Jenny Kitzinger nach einer Spielpause zurück in der Mannschaft ist und uns bei den letzten beiden Spielen seelisch unterstützt hat.

Es spielten: Judith Lindner, Julia Reinke, Miriam Kranz, Annika Rinn, Anica Stjepic, Meike Wolter, Kirsten Stengel, Nadine Zwingmann, Irina Bleichrot, Sabrina Majchrzck, Jenny Kitzinger und Christina Mayer als Libera

Aller Einsatz -hier von Annika Rinn- wurde nicht belohnt. Knackpunkt war der 3. Satz, der nach vier nicht verwandelten Matchbällen an Grumme ging. Danach riss der Faden im Herner Team.

 

Spielbericht vom 13.09.2008
SpVg Bochum- FdG Herne 1:3; 25:23,12:25, 18:25, 16:25

Erstes Saisonspiel- erster Sieg


Der erste Satz dieser Saison begann bevor die Herner wach wurden. Der Gegner aus Bochum ging schnell in Führung, doch bei dem Spielstand von 9- 12 wurde dann endlich gegen gehalten. Endlich wurden auch mal richtige Angriffe durchgeführt, und so konnten viele direkte Punkte gemacht werden. Die schnellen Pässe klappten super. Der Satz ging dennoch 23:25 verloren. Es gab einfach zu viele Einzelfehler in der FdG-Aufstellung. Im zweiten Satz gaben die Herner Mädels ebenfalls nicht mehr als nötig war. Doch das reichte locker und der Satz ging 25:12 an das FdG-Team. Die Angabenserien, unter anderem von der Stellspielerin Mimi, setzte die Bochumer dermaßen unter Druck, dass sie nicht ins Aufbauspiel kamen. Doch anstatt weiter zu kämpfen, wurde der dritte Satz wieder ziemlich schläfrig begonnen. Aber auch dieser Satz wurde, diesmal zu 18, gewonnen. Der letzte Satz, und somit das Spiel, wurde souverän zu 16 gewonnen. Insgesamt kann man sagen, dass die Herner mehr drauf haben, als das, was sie an diesem Spieltag gezeigt haben. Trotz der allgemeinen Müdigkeit auf dem Feld, war die Stimmung gut. Die Mannschaft hat sich gegenseitig motiviert und angefeuert. Zur Belohnung und zur Feier des Sieges und auf Grund des anstehenden Geburtstags, gab Fruchtie mitgebrachte Leckereien aus. Das neue Spielsystem klappt gut und man spielt schon gut zusammen. Es fallen fast keine Bälle mehr zwischen zwei Spieler. Die Absprache im Angriff stimmt auch schon. Die Stellspieler und die Angreifer haben sich aufeinander eingespielt und die Libera hält alles sicher hinten.
Ziel ist es, in den nächsten Spielen mehr aus sich rauszukommen.

Für Herne spielten: Judith, Isi, Mimi, Jule, Meike, Fruchtie, Kiki, Nadine, Irina und Sabrina

 

 

 

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